Comenius-Projekt


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Tales for telling - Tales for sharing



Hurra! Unsere Bewerbung hat Erfolg gehabt. In den nächsten zwei Jahren werden wir in einem Projekt
mit Schulen aus verschiedenen europäischen Ländern zusammenarbeiten.
Im November werden Lehrerinnen und Lehrer aus England, Dänemark, Frankreich und Italien zu
uns kommen, um sich anzuschauen wie in Schultage in Deutschland so ablaufen.

Da unsere Besucher kein deutsch können, wird das Projekt in englischer Sprache durchgeführt.
Der Titel des Projektes lautet: "Tales for telling - tales for sharing" und das heißt auf deutsch:.
"Geschichten zum Erzählen - Geschichten zum Teilen".

Während der Projektarbeit werden wir Geschichten schreiben, dazu malen, basteln, singen, Theater spielen und vieles mehr.
Wir werden unsere Arbeiten Schülern aus den Projektschulen vorstellen - entweder über das Internet,in Form von Filmen, Hörspielen oder Briefen.
Bestimmt erfahren wir total viel von den anderen. Ist das nicht spannend? Jetzt könnt ihr euch einmal anschauen, in welchen Ländern und Städten unsere Partnerschulen überhaupt sind.

  • Die Städte unserer Partnerschulen


  • Besuch der Comeniuspartner in Oldenburg: 03. bis 06.11.2008


  • Comeniustreffen auf St. Martin (F): 09. bis 13.02.2009


  • Comeniustreffen in Telford (UK): 04. bis 08.05.2009


  • Unsere Partnerschule in Dänemark liegt in einer Stadt, die Nyborg heißt.

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    Die Stadt Telford liegt in Großbritannien, in der Nähe von Birmingham. Dort haben wir sogar zwei Partnerschulen.

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    In Italien liegt unsere Partnerschule in der Toskana, in der Stadt Lucca. Diese Stadt ist in der Nähe von Pisa.
    Bestimmt habt ihr schon einmal etwas vom "Schiefen Turm von Pisa" gehört, oder?

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    Die nächste Karte zeigt das Land Frankreich. Fällt euch etwas auf?

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    Genau! Es ist keine Stadt gekennzeichnet. Obwohl unsere Partnerstadt zu Frankreich gehört, liegt sie nicht in Frankreich, sondern ganz woanders.
    Schaut einmal:

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    St. Martin liegt in der Karibik. Um dort hin zu reisen, muss man 10 Stunden mit dem Flugzeug fliegen.
    Obwohl die Französischen Antillen - so nennt man die Inseln dort - so weit weg sind, gehören sie trotzdem zu Europa und man kann sogar mit Euro bezahlen. Komisch, nicht wahr?
    Unsere französische Partnerschule liegt auf der Insel St. Martin.

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    Besuch der Comeniuspartner in Oldenburg: 03. bis 06.11.2008

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    In der Woche nach den Herbstferien liefen die Vorbereitungen für den bevorstehenden Besuch unserer Comeniuspartner auf Hochtouren. Es wurden Informationen gesammelt, gemalt, gebastelt und in verschiedenen Sprachen gesungen.

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    Insgesamt kamen am Dienstag 17 Lehrerinnen aus Lucca, Telford, Nyborg und St. Martin in die Schule und wurden dort herzlichst begrüßt.

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    Während der folgenden Tage schauten die Kolleginnen im Unterricht zu, unterhielten sich mit den Schülern und erfreuten sich an verschiedenen Darbietungen. Wie zum Beispiel den Klabautermann-Tanz der Klasse 2b.

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    In den Gesprächen haben die Schülerinnen und Schüler erfahren können, dass vieles in den Schulen anderer Länder
    zwar ähnlich ist, aber es gibt auch einige Unterschiede.
    So bleiben die Kinder in den anderen Ländern jeden Tag bis zum Nachmittag und manchmal sogar bis abends in der Schule.
    In England wird sehr viel mit Computern und Notebooks gearbeitet und in Frankreich haben die Grundschüler jeden Mittwoch schulfrei.

    Am Donnerstag hieß es dann Abschied nehmen. Es fand eine gemeinsame Abschiedsfeier in der Turnhalle statt, bei der wir sogar einige Geschenke bekamen: Süßigkeiten für alle, Bilderbücher aus Dänemark und Frankreich, Bildbände aus England und Italien und... GB-Bear!!!
    Dieser knuffige Bär soll in den nächsten zwei Jahren immer mit auf Reisen gehen und den Schülerinnen und Schülern aus den anderen Ländern berichten.

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    Zwar ist nun der Besuch wieder weg, aber jetzt heißt es "PROJEKARBEIT" - Bis zu den Weihnachtsferien sollen Geschichten geschrieben und Bilder gemalt werden, in denen es um typische Weihnachtsbräuche bei uns geht. Es sollen Päckchen gepackt und an die Partner verschickt werden.
    Wir warten ganz gespannt, was wohl in den Päckchen für uns sein wird!!


    Comeniustreffen auf St. Martin (F): 07. bis 13.02.2009

    Am 06.Februar 2009 haben sich Frau Siemann und Herr Wollnik zusammen mit Gee-Bee-Bear auf eine lange Reise begeben. Sie sind über Bremen und Amsterdam mit dem Flugzeug nach St. Martin geflogen. Nach über 12 Stunden Reisedauer kamen sie auf der kleinen Insel im Atlantik an.

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    Am Montag fand eine erste Besichtigung der Schule "Hervé Williams 1" statt.

    Im Vorfeld hatten sich die Schülerinnen und Schüler über alle Partnerstädte informiert und so gab es auch ein Plakat über Oldenburg zu bewundern.

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    Die Schule ist sehr farbenfroh und offen gestaltet. So wachsen mitten im offenen Innenhof Palmen.


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    Ebenso wie in unserer Schule, haben auch die Kinder auf St. Martin intensiv an dem Märchen "Die Prinzessin auf der Erbse" gearbeitet. In ihren Geschichten und Bildern geht es hauptsächlich um die Suche des Prinzen nach einer richtigen Prinzessin. Hierfür macht er sich auf eine lange Reise, die ihn um die ganze Welt führt.

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    Besonders spannend war natürlich der direkte Kontakt mit den Schülern.

    Die Kinder sind von morgens 8 Uhr bis nachmittags um 15:30 Uhr in der Schule. Die meisten von ihnen essen in der dortigen Mensa während der Mittagspause von 12:30 bis 13:30. Anschließend ist noch normaler Unterricht.
    Ebenso wie bei uns, spielen die Kinder in den Pausen Fangen, Fußball oder mit Murmeln.
    Auch gibt es genauso wie auch hier manchmal Streitereien zwischen ihnen.

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    Da die Reise während der Karnevalszeit statt fand und dieser auf St. Martin groß gefeiert wird, zeigten die Kinder, was sie beim großen Umzug vorführen wollten.

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    Habt ihr Lust euch mal anzuschauen, was unsere Schüler gemacht haben?
    Dann ladet mit Hilfe eurer Eltern die nachfolgende Datei gerunden. Es ist eine Power-Point-Präsentation.
    KLICK MAL!!

    Im Mai findet das nächste Treffen in England in Telford statt. Momentan arbeiten wir an einigen Foto-Stories und einem musikalischen Werk. Hier schon einmal ein kurzer Einblick. Die Geschichte vom Wolf und der Kieselsteinsuppe zum Downloaden als pdf-Datei.




    Comeniustreffen in Telford (UK): 04. bis 08.02.2009



    In England haben wir zwei Partnerschulen. Sie heißen "Redhill" (links)und "Church Aston" (rechts).

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    In Redhill gehen etwa 400 Kinder zur Schule. Das Gebäude ist ziemlich neu und ganz anders als unsere Schule.
    Rund um das Grundstück ist ein hoher Zaun und wenn man in das Schulgebäude möchte, dann muss man sich erst einmal anmelden.
    Aber nicht nur außen sieht es ganz anders aus als bei uns, auch innen. Schaut mal:

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    Die Klassenzimmer haben gar keine Türen, sondern nur Vorhänge, die meistens auf sind. Um die anderen Klassen nicht zu stören, sind die Schüler immer recht leise.

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    Jedes Klassenzimmer hat vier Computer mit Internetanschluss, an denen während der Übungsphasen gearbeitet wird.

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    In den Fluren sind viele kleine Ausstellungen - auch über Oldenburg!!

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    Um die Lehrer aus der Partnerschulen zu begrüßen fand eine Feier in der Aula statt. Ordentlich in einer Reihe aufgestellt machten sich die Schüler dorthin auf den Weg und saßen anschließend eine Stunde mucksmäuschenstill im Schneidersitz.
    Während der Mittagspause war es dann etwas lebhaften.

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    Alle Schüler verbringen die Mittagspause in der Schule, denn am Nachmittag wird noch weiter gelernt. Entweder essen sie Kantinenessen oder aber bringen sich Brote, Obst und Gemüse von zu Hause mit.

    In Church Aston werden nur 40 Kinder unterrichtet. Es gibt in der Schule nur zwei Klassenräume, die eigentlich mehr wie Wohnzimmer aussehen. Die Kinder, die dort zur Schule gehen sind zwischen 4 und 7 Jahre alt.

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    Wir haben aber nicht nur die zwei Schulen besucht, sondern auch einges von der Landschaft gesehen und für England Typisches entdeckt:


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    Schaut auch mal auf GB's Seite nach, dort könnt ihr noch mehr Bilder aus England sehen.


    Dieses Projekt wird mit der Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.
    Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser;
    die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.