Dann ladet mit Hilfe eurer Eltern die nachfolgende Datei gerunden. Es ist eine Power-Point-Präsentation.
Im Mai findet das nächste Treffen in England in Telford statt. Momentan arbeiten wir an einigen Foto-Stories und einem
musikalischen Werk. Hier schon einmal ein kurzer Einblick.
Die Geschichte vom Wolf und der Kieselsteinsuppe zum Downloaden als pdf-Datei.
In England haben wir zwei Partnerschulen. Sie heißen "Redhill" (links)und "Church Aston" (rechts).
In Redhill gehen etwa 400 Kinder zur Schule. Das Gebäude ist ziemlich neu und ganz anders als unsere Schule.
Rund um das Grundstück ist ein hoher Zaun und wenn man in das Schulgebäude möchte, dann muss man sich erst einmal anmelden.
Aber nicht nur außen sieht es ganz anders aus als bei uns, auch innen.
Schaut mal:

Die Klassenzimmer haben gar keine Türen, sondern nur Vorhänge, die meistens auf sind.
Um die anderen Klassen nicht zu stören, sind die Schüler immer recht leise.
Jedes Klassenzimmer hat vier Computer mit Internetanschluss, an denen während der Übungsphasen gearbeitet wird.

In den Fluren sind viele kleine Ausstellungen - auch über Oldenburg!!

Um die Lehrer aus der Partnerschulen zu begrüßen fand eine Feier in der Aula statt. Ordentlich in einer Reihe aufgestellt
machten sich die Schüler dorthin auf den Weg und saßen anschließend eine Stunde mucksmäuschenstill im Schneidersitz.
Während der Mittagspause war es dann etwas lebhaften.
Alle Schüler verbringen die Mittagspause in der Schule,
denn am Nachmittag wird noch weiter gelernt. Entweder essen sie Kantinenessen oder aber bringen sich Brote, Obst und Gemüse von
zu Hause mit.
In Church Aston werden nur 40 Kinder unterrichtet. Es gibt in der Schule nur zwei Klassenräume, die eigentlich mehr wie
Wohnzimmer aussehen. Die Kinder, die dort zur Schule gehen sind zwischen 4 und 7 Jahre alt.

Wir haben aber nicht nur die zwei Schulen besucht, sondern auch einges von der Landschaft gesehen und für England Typisches entdeckt:
Schaut auch mal auf
GB's Seite nach, dort könnt ihr noch mehr Bilder aus England sehen.
Dieses Projekt wird mit der Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.
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